Bulletproof Coffee:
das cremige Ritual.
Bulletproof Coffee ist Kaffee, in den hochwertiges Fett cremig eingemixt wird – klassisch mit Butter, bei uns rein pflanzlich mit Kokosöl. Das Ergebnis: samtig, vollmundig, mit einer dichten Schaumkrone. So machst du ihn in wenigen Minuten mit deinem Green Coffee.
Von Dr. Claudia Bentzien, promovierte Biologin & Gründerin von Green Coffee Premium
Was ist Bulletproof Coffee?
Der Name klingt nach Hightech, dahinter steckt aber eine ganz einfache Idee: Man mixt Fett in den Kaffee, bis er cremig aufschäumt. Aus dem gewohnten schwarzen Kaffee wird so ein samtiges, sättigendes Getränk – fast wie ein Latte, nur ohne Milch. Klassisch nimmt man Butter, in der pflanzlichen Variante Kokos- oder MCT-Öl.
Woher kommt die Idee?
Populär gemacht hat den „Bulletproof Coffee" der Amerikaner Dave Asprey in den 2010er-Jahren. Die Inspiration dazu holte er sich aber auf Reisen in Tibet und Nepal, wo man seit Jahrhunderten Buttertee (auf Tibetisch po cha) trinkt – Tee, aufgeschlagen mit Yakbutter und Salz, ein wärmender Kraftspender in großer Höhe. Fett im Heißgetränk ist also eine uralte Idee, nur neu verpackt.
Bulletproof Coffee mit Green Coffee – das Rezept
Für eine große Tasse, in unter fünf Minuten – wahlweise klassisch mit echter Bio-Butter (wie beim Original) oder vegan mit Kokosöl. Beide werden herrlich cremig.
Zutaten
- 1 Portion Green Coffee Premium (1 gehäufter Teelöffel, ca. 7 g)
- 250 ml heißes Wasser (nicht mehr kochend)
- 1 EL Fett – klassisch: Bio-Butter (am besten aus Weidehaltung) · vegan: Kokosöl oder MCT-Öl
- optional für extra Cremigkeit: ein zusätzliches Stück Bio-Butter bzw. 1 EL vegane Butter oder Pflanzensahne
- optional: 1 Prise Zimt oder Kakao zum Bestäuben
So geht's
- Green Coffee mit dem heißen Wasser in einer Tasse anrühren, bis er vollständig gelöst ist.
- Den Kaffee mit dem Fett – Bio-Butter oder Kokosöl (und, wenn du magst, etwas zusätzlicher Butter, veganer Butter oder Sahne) – in einen Standmixer geben, alternativ mit Stabmixer oder Milchaufschäumer.
- 20 bis 30 Sekunden mixen, bis eine dichte, samtige Schaumkrone entsteht.
- In die Lieblingstasse gießen, nach Wunsch mit Zimt oder Kakao bestäuben – und genießen.
Tipp: Ein Löffel reicht nicht – die cremige Schaumkrone entsteht erst durchs Mixen, wenn sich das Fett mit dem Kaffee verbindet.
Warum passt Green Coffee besonders gut dazu?
Weil er schon von Haus aus in Richtung „cremig" gedacht ist: Im Modern Life Blend steckt bereits Kokos, dazu Kakao und Ceylon-Zimt. Diese warmen, runden Noten harmonieren wunderbar mit dem Kokosöl – der Bulletproof hebt hervor, was ohnehin im Kaffee angelegt ist. Was sonst noch drinsteckt, siehst du unter Was steckt drin.
„Für mich ist der Bulletproof kein Trend, sondern einfach ein schöner, cremiger Moment – der Kaffee wird samtig, die Tasse wärmt die Hände, und man nimmt sich kurz Zeit. Genau so ein kleines Ritual wollte ich mit Green Coffee möglich machen. Und dass die Idee aus der Tradition mit dem tibetischen Buttertee stammt, gefällt mir als Biologin sowieso."
— Dr. Claudia Bentzien, Gründerin von Green Coffee Premium
Häufige Fragen zu Bulletproof Coffee
Kann man Bulletproof Coffee vegan machen?
Ja. Statt der klassischen Butter nimmt man einfach Kokosöl oder MCT-Öl, bei Bedarf ergänzt um vegane Butter oder Pflanzensahne. So bleibt alles rein pflanzlich.
Welches Fett nimmt man für Bulletproof Coffee?
Klassisch Bio-Butter (am besten aus Weidehaltung) und MCT-Öl. In der veganen Variante Kokosöl oder MCT-Öl. Wichtig ist ein Fett, das sich gut emulgieren lässt – dadurch wird der Kaffee cremig.
Braucht man einen Mixer?
Ja, am besten einen Standmixer, Stabmixer oder Milchaufschäumer. Ein Löffel reicht nicht: Die samtige Schaumkrone entsteht erst, wenn das Fett durchs Mixen mit dem Kaffee emulgiert.
Ist Bulletproof Coffee ein Frühstücksersatz?
Manche trinken ihn morgens statt fester Nahrung. Wir sehen ihn vor allem als kleines Genuss-Ritual – einen cremigen Moment, den man sich gönnt.
Dieser Beitrag ist eine Genuss-Anregung und stellt keine gesundheitsbezogenen Aussagen über ein Produkt dar. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.